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21

Jun
2016

One Comment

In Beleuchtung Tipps und Ratschläge

By Steven Roziers

10 Beleuchtungstipps für Einbauspots

On 21, Jun 2016 | One Comment | In Beleuchtung Tipps und Ratschläge | By Steven Roziers

Einbauspots sehen wir immer öfter. Sie sind unauffällig und ideal als Grund- oder Akzentbeleuchtung. Allerdings erfordert die Montage von Einbauspots auch ein bisschen Kopfarbeit. Auch über andere Faktoren, wie die Ausrichtbarkeit, die Lichtfarbe und die IP-Schutzart denken Sie besser zwei Mal nach. Erst dann werden Sie mit dem Ergebnis 100 % zufrieden sein. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir 10 Beleuchtungstipps für Einbauspots für Sie gesammelt.

Tipp 1: Einbauspots in Fertigteilplatten

Wollen Sie Ihre Einbauspots in einer Massivdecke anbringen (zum Beispiel in Fertigteilplatten)? Dann ist es eine gute Idee, im Voraus den Durchmesser der Strahler, ihr Abstand voneinander, ihre Position usw. abzuklären. Diese Informationen sind nämlich entscheidend, um die Betonbohrungen reibungslos verlaufen zu lassen.

Tipp 2: Breite des Lichtbündels

Die Breite des Lichtbündels kann bei Einbaustrahlern sehr unterschiedlich sein. Die meisten Modelle haben einen Abstrahlwinkel von 8°, 10°, 24°, 36°, 48° oder 60°. Der Lichtstrahl eines Einbaustrahlers mit einem Abstrahlwinkel von 8° ist zum Beispiel viel gezielter (und kleiner) als der eines 60°-Modells.

Der Abstrahlwinkel wird also am besten auf den Zweck der Leuchte abgestimmt. Feststehende Einbauspots über einer Kücheninsel dürfen zum Beispiel einen recht breiten Abstrahlwinkel haben. Wenn Sie jedoch mittels einem ausrichtbaren Einbaustrahler ein Kunstwerk hervorheben wollen, wählen Sie besser ein kleineres Lichtbündel.

Gemälde beleuchten

Um ein Gemälde zu beleuchten, wählen Sie am besten ein kleines Lichtbündel.

Tipp 3: Anschluss

Früher hatte man die Wahl zwischen Halogenstrahlern mit 12 oder 230 Volt. Der große Vorteil von 12 Volt war, dass die Lichtleistung relativ zum Verbrauch und zur Lebensdauer doppelt so hoch war, man benötigte jedoch einen Transformator.

Heute ist die LED das Maß aller Dinge. Da kaum noch ein Unterschied zwischen der 12-Volt-LED und der 230-Volt-LED zu bemerken ist, empfehlen wir, die einfachste Lösung zu wählen, nämlich die 230-Volt-LED.

Wenn Sie eine noch bessere Qualität von Ihren LED-Spots verlangen, können Sie mit LEDs an einer externen Stromversorgung arbeiten. Diese Stromversorgung ist qualitativ besser als die Stromversorgung, die sich bereits in einer 230-Volt-LED befindet. Ihre Strahler werden länger halten, das Dimmen wird stabiler verlaufen und Sie haben die Möglichkeit, stärkere Strahler mit mehr Lichtleistung zu wählen. Wenn Sie sich für eine externe Stromversorgung entscheiden, dann denken Sie daran, dass eine Stromversorgung, die mit einem konstanten Strom arbeitet, im Gegensatz zur Beleuchtung ohne externe Stromversorgung immer in Reihe angebracht werden muss.

Tipp 4: Position der Einbauspots

Um das beste Ergebnis zu erzielen, denken Sie am besten zwei Mal über die Positionierung der Einbaustrahler nach. Später diese Position anzupassen ist meistens nicht ganz einfach.

Die Anzahl der benötigten Einbauspots wird aufgrund der benötigten Menge Licht bestimmt. Diese Menge wird in Lumen ausgedrückt (Lumen ist ein besseres Maß als Watt). Wenn Sie einen Raum gleichmäßig beleuchten wollen, können Sie als Faustregel für eine Küche eine Lampe mit 300 Lumen je m² verwenden, während in einem Schlafzimmer oft eine Lampe mit 200 Lumen pro m² ausreichend ist. Überprüfen Sie die Lichtleistung und den Abstrahlwinkel der ausgewählten Strahler und Sie wissen sofort, wie weit auseinander sie am besten angebracht werden sollten.

Es ist jedoch besser nachzuprüfen, wo wirklich Licht notwendig ist, so dass nicht Ihre ganze Decke überall da mit Strahlern vollhängt, wo das Licht nicht von Vorteil ist. Ein gutes Beispiel hierfür finden wir in der Küche. Oft werden Spots zwischen der Kochinsel und der Schrankwand angebracht, genau da, wo kein Licht nötig ist. Sie werden mehr von Ihren Spots haben, wenn Sie diese 20 cm von der Schrankwand entfernt anbringen, um den Schrank zu beleuchten, und andere Spots über der Kochinsel, sodass die Arbeitsfläche beleuchtet wird.

Tipp 5: Ausrichtbar

Ausrichtbare Einbauspots bieten zusätzliche Flexibilität. Sie können deren Richtung leicht verändern, sollte dies notwendig sein. Denn Sie wissen nie, ob und wie sich die Einteilung eines Zimmers in der Zukunft ändern wird.

Tipp 6: Wählen Sie Einbauspots mit LED

Halogenstrahler bleiben weiterhin sehr beliebt. Trotzdem empfehlen wir, sich für LED-Spots zu entscheiden. Zum einen verbraucht die LED deutlich weniger Energie – manche Modelle sogar bis zu 70 % weniger als Halogenstrahler. Das ist also schon mal eine gute Nachricht, wenn Sie an Ihre Stromrechnung denken. Außerdem halten LED-Einbauspots viel länger. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 20.000 Brennstunden brauchen Sie kaum neue Lampen einzustecken. Dies verkleinert den Abfallberg, was dann wieder für die Umwelt gut ist.

Tipp 7: Dimmen für mehr Gemütlichkeit

Noch ein interessanter Tipp für Einbauspots: Verwenden Sie einen Dimmer. Wenn Sie früher die Beleuchtung im Wohnzimmer gedimmt haben, bekam sie eine wärmere Farbe, was für eine gemütliche Atmosphäre sorgte. Bei den modernen 12-Volt-Halogenlampen war dieser Effekt bereits zu einem Großteil verschwunden. Bei der LED-Beleuchtung ist dies sogar vollständig weggefallen. Es gibt jedoch einige Fabrikanten, wie Delta Light und Wever & Ducré, die spezielle LEDs entwickeln, bei denen die Lichtfarbe durch das Dimmen wieder wärmer wird. Beachten Sie aber: Nicht alle Strahler sind dimmbar!

Tipp 8: IP-Schutzart fürs Badezimmer

Jede Leuchte entspricht einer bestimmten IP-Schutzart. Dieser zweistellige Code gibt den Schutz gegen Staub und eindringendes Wasser an. Warum ist das wichtig? Weil bestimmte Räume, wie ein Badezimmer, eine angepasste Beleuchtung benötigen. Einbauspots über einer Dusche oder Badewanne müssen mindestens die IPx4-Schutzart besitzen. Außerdem gibt es noch andere Sicherheitszonen im Badezimmer, in denen eine bestimmte IP-Schutzart vorgeschrieben ist.

Einbauspots im Badezimmer

Achten Sie im Badezimmer auf die IP-Schutzart der Einbauspots.

Tipp 9: Mit oder ohne Rand

Lieben Sie einen schnörkellosen, modernen Look? Dann gibt es für Sie unsere Trimless-Spots. Diese Einbauspots haben keinen Rand, wodurch sie noch weniger auffallen. Beachten Sie jedoch, dass diese Modelle ein spezielles Einbaugehäuse benötigen. Dies können Sie unter „Accessoires“ auf unseren Produktseiten finden.

Tipp 10: Warmes oder kaltes Licht

Haben Sie bereits bemerkt, dass bei den Filteroptionen unseres Webshops auch die Lichtfarbe steht? Denn wir unterscheiden zwischen verschiedenen Weißtönen, von Kaltweiß bis Extra Warmweiß. Beachten Sie dies bei der Wahl Ihrer Einbauspots. Warme Farben sind ideal für gemütliche Räume, wie das Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Orte, die zum Arbeiten genutzt werden, zum Beispiel ein Büro oder Schreibtisch, können eine kältere Lichtfarbe verwenden. Wenn Sie eine kalte Lichtfarbe brauchen, arbeiten Sie jedoch besser nicht mit Einbauspots, da die Auswahl von Strahlern mit kaltweißem Licht sehr begrenzt ist. In diesem Fall schauen Sie am besten unter den Leuchtstofflampen, LED-Paneele oder LED-Downlights nach.

Tipp: In unserem Webshop sind auch RGB-Einbauspots erhältlich. Verwenden Sie sie, um Ihrem Badezimmer eine Wellness-Atmosphäre zu verleihen oder andere Zimmer aufleben zu lassen.

Sofort los met diesen Tipps

Jetzt wissen Sie welche Sachen Sie bei der Wahl der Einbauspots berücksichtigen sollten. Sind Sie fertig, um völlig in unser breites Sortiment untergetaucht zu werden? Wählen Sie jetzt Ihre Lieblingsleuchte!

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Comments

  1. Einbauspots sind immer wieder eine gute Wahl. Allerdings sollten diese nicht zu hell ausfallen. Idealerweise sollte man sie dimmen können.
    Beste Grüße

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